Din-Iso 500001

    Themengebiete

    Die Systematik des Energiemanagements

    Das TOP-Management

    Der pdca-Zyklus

     


    Die Anforderungen der ISO 50001

    Die Organisation muss u.a.

    • eine Energiepolitik für die Organisation festlegen, einführen und aufrecht erhalten. (Zum Beispiel die Fa. Röben Tonbaustoffe GmbH)
    • ihre energetische Ausgangsbasis erstmalig ermitteln und bewerten.
    • geltende rechtliche Verpflichtungen sowie andere Anforderungen, zu denen sich die Organisation verpflichtet hat, ermitteln.
    • strategische und operative Energieziele einführen, verwirklichen und aufrechterhalten.
    • Aktionspläne mit dem Ziel der Energieverbrauchsreduzierung erstellen.
    • intern über ihre energetische Leistung und ihr Energiemanagementsystem kommunizieren
    • Informationen in Papier- oder elektronischer Form einführen, verwirklichen und aufrechterhalten
    • die Abläufe ermitteln und planen, die im Zusammenhang mit den wesentlichen Energieaspekten stehen
    • die Anforderungen an Messung, Überwachung und die Zielsetzung ihrer Energiemanagementprogramme aufstellen und beschreiben.
    • die Einhaltung rechtlicher Bestimmungen und anderer eingegangener Verpflichtungen regelmäßig bewerten,
    • Nichtkonformitäten ermitteln und behandeln, indem sie in angemessener Weise und innerhalb einer festgelegten Frist Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen ergreift.
    • im notwendigen Umfang Aufzeichnungen zum Nachweis der Übereinstimmung mit den Anforderungen des Energiemanagementsystems sowie dieser Norm erstellen, einführen und pflegen.
    • in festgelegten Zeitabständen interne Audits des Energiemanagementsystems durchführen,

    Das Top-Management muss u.a.

    • eine Energiepolitik formulieren und strategische Energieziele festlegen. (Zum Beispiel die Fa. Röben Tonbaustoffe GmbH)
    • die Verfügbarkeit der benötigten Ressourcen für die Einführung, Verwirklichung, Aufrechterhaltung und Verbesserung des Energiemanagementsystems sicherstellen.
    • einen Management-Vertreter benennen, welcher ungeachtet anderer Verantwortlichkeiten festgelegte Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Befugnisse haben muss,
      • das Energiemanagementsystem zu verwirklichen und aufrecht zu erhalten
      • über die Leistung des Energiemanagementsystems zu berichten
      • Die benannte Person muss über hinreichend Qualifikation und Kompetenz bezüglich Energierelevanter Prozesse verfügen
      • das Energiemanagementsystem der Organisation in festgelegten Zeitabständen überprüfen (lassen)

    Quelle: DIN-ISO 50001 Energiemanagementsysteme

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    Der pdca-Zykluspdca

     

    Voraussetzung für den Einstieg in ein Energiemanagementsystem ist die Formulierung einer Willenserklärung durch den Vorstand / die Geschäftsführung / die Eigentümer. Diese Willenserklärung soll als Energiepolitik formuliert und mit Energiezielen untersetzt sein.

    Dem Managementsystem liegt das Prinzip der ständigen Verbesserung zugrunde. Dieses Prinzip wird -aus dem englischen Sprachraum abgeleitet- als pdca-Zyklus beschrieben.

    • Unter „plan“ (Planung) wird verstanden: Definition der erforderlichen Ziele und Prozesse zur Erzielung der Ergebnisse in Übereinstimmung mit der Energiepolitik der Organisation.
    • Unter „do“ (Umsetzung) wird verstanden: Einführung der Prozesse.
    • Unter „check“ (Überprüfung) wird verstanden: Überwachung und Messung der Prozesse mit Blick auf energiepolitische Grundsätze, strategische und operative Ziele, gesetzliche Anforderungen und andere Verpflichtungen, welche die Organisation eingegangen ist, sowie Dokumentation der Ergebnisse.
    • Unter „act“ (Verbesserung) wird verstanden: Ergreifen von Maßnahmen zur kontinuierlichen Verbesserung der Leistung des Energiemanagementsystems

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    Energieaudit nach DIN EN 16247-1

    Allgemeines

    Grundlagen

    Die Feststellung der Bilanzgrenzen

    Ermittlung der Verteilstrukturen

    Analyse des Energieverbrauches

    Emittlung von Energie-Einsparpotenzialen

    Bestimmung des Investitionsaufwandes

    Bestimmung der Wirtschaftlichkeit je Maßnahme

    Energiebericht

     


    Allgemeines

    Grundsätzlich stimmen die in der ISO 50001

    • Nr. 4.4.3 Energetische Bewertung und
    • Nr. 4.4.4 Energetische Ausgangsbasis

    beschriebenen Anforderungen mit den Anforderungen der DIN EN 16247-1

    • Nr. 4.6 Analyse

    überein.

     


     

    Die Grundlagen

    Die Grundlagen für die Ermittlung der Baseline sind z.B.:

    • Energiebezug nach Energieträgern von extern
    • Energiekosten lt. Energierechnung
    • Energieverbrauch in Maschinen und Anlagen
    • Bilanzgrenzen und Verteilstrukturen
    • Verfahrensschema
    • Nutzungsparameter
    • Flächenmaße (Immobilienwirtschaft)
    • Produktionsleistung (Industrie)
    • Messwerte

    Für den Energiebezug sollte auf die Jahresabrechnungen der Energielieferanten zurückgegriffen werden. Es sind die Daten der letzten 3 Jahre zugrunde zu legen. Heizenergieverbräuche sind einer Witterungsbereinigung zu unterziehen.

    In der Immobilienwirtschaft ist die Nutzung der Gebäude detailliert und flächenbezogen zu beschreiben.
    In der Industrie sind die Randbedingungen der Produktion, die einen Einfluss auf Energieverbrauch oder Produktionsleistung haben, ebenfalls detailliert zu beschreiben. Das können z.B. sein:

    • längere Instandhaltungsintervalle
    • größere Investitionsvorhaben am Standort
    • Betriebsvereinbarungen hinsichtlich Drosselung der Produktionsleistung zwecks Vermeidung von Kurzarbeit.
    • Änderung des Produktmix und / oder der Produktqualität
    • u.a.

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    Die Feststellung der Bilanzgrenzen

    Die Grenzen des Systems sind zu beschreiben, dazu gehören z.B.:

    • Die Energieträger die im Energiemanagement behandelt werden (z.B. Fernwärme, Erdgas, HEL, Dieselkraftstoff, Flüssiggas, Elektroenergie, Steinkohle...). Es sind die Energieträger zu benennen, die für die Organisation bedeutend sind und im Energiecontrolling beobachtet werden.
    • Eine Beschreibung der örtlichen Grenzen auf der Grundlage von Lageplänen mit den zugehörigen Flächenmaßen und Messeinrichtungen.
    • Nach Extern oder an Mieter gelieferte Energiemengen, außerhalb des Einflussbereiches der Organisation.
    • Bereitstellung regenerativer Energie

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    Ermittlung der Verteilstrukturen

    Die Bestimmung der Verteilstrukturen ist schon für die Fixierung der Baseline wesentlich, insbesondere dann, wenn als Baseline eine Kennziffer zur Anwendung kommt. Oft stimmen die mit der vorhandenen Messtechnik gemessenen Energiemengen nicht mit den Bezugswerten (z.B. Flächenwerten) überein. Das trifft z.B. zu, wenn Flächen beheizt werden, die außerhalb der Bilanzgrenzen liegen oder es liegen z.B. Mietflächen innerhalb der Bilanzgrenzen für die das EnMS keine Anwendung findet.
    Insbesondere elektrische Verteilsysteme sind oft historisch gewachsen, sodass zu klären ist, ob der kWh-Zähler an einer Unterverteilung tatsächlich "nur" den Energieverbrauch der Einzelanlage (des bilanzierten Objektes) erfasst.

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    Analyse des Energieverbrauches

    Hier wird der Energiebezug vom EVU auf die Hauptverbraucher aufgeteilt. Im ersten Ansatz wird geprüft, welche internen Verbrauchs-Messstellen vorhanden sind und wie diese vorhandenen Messstellen mit den Bilanzgrenzen übereinstimmen. Die Grundlage für diese Prüfung ist die Kenntnis der Verteilstrukturen.
    Hier gilt es, die Bilanzgrenzen der Hauptverbraucher so darzustellen, dass Stromverbrauch und Wärmeverbrauch in Deckung gebracht werden können. Letztendlich soll dem Hauptverbraucher der entsprechende Energieverbrauch sauber zugeordnet werden können.
    Oft gibt es keine internen stationären Messstellen. In diesen Fällen kann auf mobile Messtechnik und die Erfassung/ Abschätzung von Nutzungszeiten zurückgegriffen werden.

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    Ermittlung von Energie-Einsparpotenzialen

    Eine Methode für die Feststellung von Einsparpotenzialen ist die energetische Inspektion. Hier gibt es für die Querschnittstechnologien Heizung und Klima/Lüftung diverse technische Regelwerke mit Vorgaben für die Prüfung von Anlagenkomponenten.

    Oft sind verfahrens- oder haustechnische Prozesse historisch gewachsen und deshalb energetisch nicht optimal aufeinander abgestimmt. Im Folgenden einige Beispiele:

    • Eine Gebäudesanierung incl. Dämmung der äußeren Hülle hat stattgefunden, die Heizungsanlage wurde aber nicht verändert. Die Heizungsanlage ist überdimensioniert.
    • Die Heizungsanlage wurde erweitert, der hydraulische Abgleich stimmt nicht.
    • In einer Bäckerei stehen an verschiedenen Orten in Summe 8 Kühlzellen (TK und NK ), alle werden gesondert von ihren Kälteaggregaten versorgt. Hier sollte über eine Verbundkühlung nachgedacht werden.
    • Ventilatoren in lüftungstechnischen Anlagen sind mit Riemenantrieb ausgerüstet, die Luftmenge wird gedrosselt.

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    Bestimmung des Investitionsaufwandes

    Abhängig von der Größe der Investition besteht der Gesamtaufwand aus folgenden Komponenten:

    1. Konzeptionsleistung
    2. Planungsleistung
    3. Lieferung und Montage der Anlagentechnik
    4. Bau- und Montageüberwachung
    5. Inbetriebsetzung
    6. Probebetrieb
    7. Abnahme

    In viele Schätzungen gehen nur die Positionen 2, 3 und 4 mit ein. Die anderen Positionen entziehen sich oft einer sachlichen Schätzung. Die Grundlagen für Schätzungen können neben eigenen Erfahrungen auch Preislisten der Anbieter sein oder folgenden Quellen entnommen werden.

    Eine weitere Möglichkeit besteht in der Abfrage eines Richtpreisangebotes bei einem Hersteller, hier ist aber die Erstellung einer Funktionsbeschreibung mit entsprechender technischer Spezifikation erforderlich

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    Bestimmung der Wirtschaftlichkeit je Maßnahme

    Welche Methode der Investitionsbewertung im Einzelfall zur Anwendung kommt, ist in den Organisationen sehr verschieden. Für kurze Amortisationszeiten bis 3 Jahre sind statische Methoden wie z.B.

    • Kostenvergleichsrechnung
    • Gewinnvergleichsrechnung
    • Rentabilitätsvergleichsrechnung
    • Amortisationsvergleichsrechnung

    sinnvoll, ab 4 Jahre Amortisationszeit kommen eher dynamische Methoden wie z.B.

    • Kapitalwertmethode
    • Interne Zinsfuß-methode
    • Annuitätenmethode

    zur Anwendung.

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    Energiebericht

    Das Energieaudit wird in einem testierfähigen Bericht zusammengefasst.

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    Energiecontrolling / Energie-Monitoring

    Ein zentrales Werkzeug im Energiemanagement ist ein kontinuierliches, periodisches Energiecontrolling. Die Grundlage des Energiecontrollings ist die Energieverbrauchsmessung von Anlagenkomponenten, Anlagen, sowie verfahrenstechnischen Prozessen.

     

    Monitoring

    Die Einrichtung von Monitoring-Systemen wird oft mit der Installation von sog. Smart Meters (intelligenten Zählern) verbunden. Das kann sehr teuer werden und die entstehenden Kosten stehen in keinem Verhältnis zur möglichen Energieeinsparung.
    Vor Einrichtung eines Monitoring-Systems sollte man sich also einige grundlegende Fragen stellen:

    • Wie hoch ist das zu erwartende Einsparpotenzial?
    • Welche Priorität hat die Reduzierung von Energieverbrauch?
    • Nach welchen Kriterien wird die Anlage betrieben?
    • Kann ich meine Anlagentechnik mit einer höheren Datendichte besser beeinflussen als im Ist-Zustand?
    • Wo ist eine kontinuierliche Leistungsbezugsmessung mit stationärer Messtechnik sinnvoll?
    • Wo ist eine zeitweise Leistungsbezugsmessung mit mobiler Messtechnik ausreichend?

    In den meisten Fällen gibt es eher ein Zuviel an Daten und wenn man genauer hinschaut passen die Daten oft auch nicht zusammen.

     

    Reporting

    Unter Reporting soll die innerbetriebliche Kommunikation verstanden sein, sowohl die Kommunikation in die Hierarchieebenen der Organisation wie auch die Kommunikation zur Obersten Leitung / Vorstand / Geschäftsführung.
    Der Detailliertheitsgrad der Information soll an die Hierarchieebene angepasst sein.

     

    Controlling

    Der Begriff kommt aus dem englischen und kann gleichgesetzt werden mit "Steuern", es ist also ein Begriff aus der Unternehmensführung.

    vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Controlling

    sonstige Anforderungen

    Einige Sonstige Anforderungen an das Energiemanagementsystem (Auswahl)

    Planung

    Verwirklichung und Betrieb

    Überprüfung

    Managementbewertung

     


     

    Planung

    Ermittlung und Überprüfung von Energie-Einflussfaktoren

    Folgende Faktoren haben z.B. Einfluss auf den Energieverbrauch:

    • Externe Anforderungen aus dem Umweltschutz
    • Externe Anforderungen an die Qualität
    • Die Art der Technologie
    • Der Wartungs- und Instandhaltungszustand
    • Der Anlagenbetrieb (Die Bedienung und Nutzung der Anlagentechnik)
    • Die Ausschussquote

     

    Rechtliche Verpflichtungen und andere Anforderungen

    Von der Organisation wird die Aufstellung eines Rechtskatasters verlangt. Im Rechtskataster soll nachvollziehbar sein, welche Rechtsvorschrift auf welche Anlage zutrifft und wer für die Umsetzung der Rechtsvorschrift verantwortlich ist.

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    Verwirklichung und Betrieb

    Ressourcen, Aufgaben, Verantwortlichkeit und Befugnis

    Die Stellung des Energiemanagers und/oder des Energiebeauftragten soll im Organigramm dokumentiert sein, eine Stellenbeschreibung ist für den Energiemanager wie auch für den Energiebeauftragten vorzuhalten.
    Die Aufgabenverteilung kann in Form einer Aufgaben-Verantwortungsmatrix (AV-Matrix) dargestellt sein.

     

    Fähigkeiten, Schulung und Bewusstsein

    Eine allgemeine Bedarfsanalyse kann im Rahmen einer Schulungs-Bedarfs-Matrix dargestellt werden. Die Matrix ist die Grundlage für die Planung der Inhalte von In-house-Schulungen in Bezug auf die zu schulenden Zielgruppen. Dieser Matrix soll in den Bereichen eine personenbezogene SB-Analyse beiseite gestellt werden.
    Auf der Grundlage der Analyse soll eine Schulungsplanung erstellt werden, die Schulungsthemen müssen nicht unbedingt Bezug zum EnMS haben, es können auch fachliche Weiterbildungen und Qualifikationen bevorzugt werden. Jede Form der beruflichen Weiterbildung öffnet und schärft den Blick und das Verständnis für die innerbetrieblichen, energiewirtschaftlichen Zusammenhänge.
    Die Norm fordert, dass das Management und die MA mit wesentlichem Einfluss auf den Energieverbrauch informiert und hinreichend geschult sind, um zweckdienliche strategische und operative Ziele festzulegen sowie geeignete Hilfsmittel und Methoden für das Energiemanagement auszuwählen

     

    Weiterbildung

    Weiterbildungsangebote finden Sie unter:

    http://www.eurenac.de/weiterbildung/ als 1- oder 2-Tagesseminar

    http://www.beuth-hochschule.de/em/ als Weiterbildung im Fernstudium auf einer online-Plattform (mit einem Tag Präsenzphase)

     

    Dokumentation

    Die Organisation soll die Kernelemente und deren Zusammenspiel beschreiben, diese Forderung wird durch die Erstellung eines Energiemanagementhandbuches erfüllt. Die Gliederung des Handbuches sollte sich weitgehend an die Gliederung der Norm halten. Die Erstellung in elektronischer Form und Hinterlegung im Intranet ist völlig ausreichend

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    Überprüfung

    Überwachung, Messung und Analyse

    Die Norm fordert:

    • ein Monitoring der wesentlichen Energieeinsatzbereiche mit den zugehörigen Prozesskennziffern
    • einen Soll / Ist - Vergleich (wobei der Soll-Wert ein Planbudget oder ein Baselinewert sein kann)
    • die Prüfung der Wirksamkeit der energetischen Maßnahmen

    Darüber hinaus gibt es die in Managementsystemen üblichen Forderungen nach:

    • Bewertung der Einhaltung von Rechtsvorschriften
    • Nichtkonformität, Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen
    • Lenkung von Aufzeichnungen
    • Interne Auditierung

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    Managementbewertung

    Die Norm fordert die Überprüfung

    • des Managementsystems und
    • der energetischen Maßnahmen im Hinblick auf die Zielvorgaben

    durch die Geschäftsführung / Vorstand.

    Diese Überprüfung ist in einem Beschlussprotokoll zu dokumentieren.

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    Beraterteam/ Persönliche Kompetenzen

    Beschreibung Link

    Fa. Scopeland Technology GmbH ist ein innovativer Softwarehersteller und IT-Dienstleister. Es werden teilweise gemeinsam mit den Kunden und spezialisierten Partnerunternehmen, maßgeschneiderte Fachanwendungen für die öffentliche Verwaltung, das Gesundheitswesen und größere Wirtschaftsunternehmen sowie für Einrichtungen im Bereich Banken/Finanzen als auch für wissenschaftliche und andere Institutionen und Organisationen entwickelt.

    www.scopeland.de

    Fa. Krifft Robesan GmbH - Herr Engelbert Krifft betreut ein Netzwerk von Ingenieuren die sich speziell mit der messtechnischen Ermittlung des Wärmebedarfes von Gebäuden beschäftigen. Das Ergebnis ist sehr viel näher an der Realität als es jede Berechnung sein kann, da die Messung die gesamte Gebäudecharakteristik (Lage, Speichermasse, innere und äußere Lasten) sehr viel besser erfasst.

    www.robesan.de

    eurenac e.V. Europäische Akademie für effiziente Energieverwendung in Gebäuden e.V. - Ein Zusammenschluss von Fachleuten mit dem gemeinsamen Ziel, die Energieverwendung in Gebäuden nachhaltig zu reduzieren. Kooperationspartner des GEFMA e.V. bezüglich Weiterbildung im Energiemanagement.

    www.eurenac.de

    technische Hygiene.info - Hier steht die Problematik der Übertragung von Krankheitserregern über die Hauswasserinstallation im Mittelpunkt. Dr.-Ing. Carsten Gollnisch ist Ausrichter der Leipziger Hygiene-Fachgespräche, welche regelmäßig stattfinden.

    www.technischehygiene.info

    EnergieEffizienzexperten - oben beschriebenes Netzwerk von Sachverständigen / Gutachtern

    www.energieeffizienzexperten.de

    Die Fa. Rheco bietet mit Hilfe einer internetgestützten Software die Marktpreisbeobachtung und das Ausschreibungsmanagement für den Energieeinkauf an.

    www.rheco.de

    Bei UDS erhalten Sie Qualitätsberatung für mehr Rechtssicherheit im Elektro-, ITK-, Brandschutz- und Sicherheitsgewerbe. Durch praxiserfahrene und durch DEKRA und TÜV zertifizierte Fachexperten erhalten Sie branchenbezogene und individuelle Unterstützung vom Aufbau bis zur Zertifizierung und Betreuung ihrer QM-Systeme sowie hilfreiche Handlungsempfehlungen und Vorlagen zur praxisorientierten und einfachen Umsetzung der wichtigsten gesetzlichen, behördlichen und normativen Forderungen:

    http://www.uds-beratung.de

    Die Firma Energieberatung MV, unter Geschäftsführer Dipl.-Ing. Henry Schwarz, ist im Großraum Rostock und Mecklenburg Vorpommern tätig und beschäftigt sich mit Analysen zur Prozess- und Energieeffizienz (mobile Messtechnik), Planungen zur Umsetzung von Effizienzmaßnahmen und der Vorbereitung, Umsetzung und Begleitung von Managementsystemen nach DIN EN 16247, DIN EN ISO 50001 und Spaefv.

    http://www.energiemanagement-mv.de/